Die Preisträger des HochschulWettbewerbs 2012 – ZukunftErfindenNRW wurden am 14. Januar 2013 im ThyssenKrupp Quartier in Essen bekanntgegeben. Der alljährlich ausgeschriebene Wettbewerb zeichnet Hochschulerfindungen aus, die ein hohes Marktpotenzial für die Praxis aufweisen.
Svenja Schulze, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (MIWF), hat die mit insgesamt 41.000 Euro dotierten Preise an die siegreichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben. „Es sind die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen, die mit ihrem Know How und ihren Ideen sozialen, ökonomischen und ökologischen Fortschritt voranbringen“, sagt Ministerin Schulze. "Der nunmehr zum zehnten Mal ausgelobte Hochschulwettbewerb ZukunftErfinden soll dabei Ehrung und Ansporn für Forscherinnen und Forscher sein." Ausgezeichnet sind vier Wissen- schaftlerteams der RWTH Aachen, der TU Dortmund sowie der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und der Fachhochschule Südwestfalen für ihre innovativen Erfindungen mit hohem Marktpotenzial. Die Wissenschaftsministerin verlieh die Preise für leitfähigen Leichtbaustoff, Verfahren zur besseren Zellanalyse und -züchtung, neuen Ansatz zur Bekämpfung degenerativer Krankheiten wie z.B. Multipler Sklerose sowie ein Regelverfahren zur Stabilisierung der Stromnetze bei Einspeisung alternativer Energiequellen.
Mehr Information finden Sie in der Pressemitteilung.
Deutsche Biotechnologietage 2013
14.-15. Mai 2013, Stuttgart (GER)
4. Juni 2013, München (GER)
18.-19. Juni 2013, Aachen (GER)